Wer ist Maximilian Petz?
Ein neugieriger Kopf, der gerne vorausgeht und seine Energie am liebsten dafür nutzt, jungen Menschen Orientierung und neue Perspektiven aufzuzeigen.
Mit 22 Jahren motiviert mich vor allem eines: wirklich etwas zu bewegen und mit Projekten echten Mehrwert zu schaffen. Genau das fasziniert mich auch an LehreCheck. Der erste Schritt ins Berufsleben ist meiner Meinung nach viel wichtiger, als man oft denkt. Der erste Betrieb, die erste Ausbildung, die ersten Erfahrungen mit Arbeit und auch das erste eigene Einkommen prägen einen. Man merkt oft erst später, wie stark diese Zeit den eigenen Blick auf Verantwortung, Selbstvertrauen und Zukunft beeinflusst.

Warum mir Berufsorientierung wichtig ist
Meine Mutter hat früher immer zu mir gesagt: „Augen auf bei der Berufswahl.“ Und ganz unrecht hatte sie damit nicht.
Viele Jugendliche müssen eine Entscheidung treffen, obwohl sie noch gar nicht richtig wissen, welche Möglichkeiten es gibt. Welche Berufe passen zu mir? Wie schaut der Alltag dort wirklich aus? Was kann daraus später entstehen? Genau solche Einblicke hätte ich mir früher selbst öfter gewünscht.
Während meines Zivildienstes in einem Wohnheim in Mayrhofen durfte ich eine ganz andere Richtung kennenlernen. Ich habe dort neue Blickwinkel bekommen und viele Geschichten von Bewohnern gehört – auch darüber, welche Tätigkeiten sie früher ausgeübt haben und welche Wege sie gegangen sind. Das hat mich inspiriert und mir gezeigt, wie unterschiedlich Lebensläufe sein können. Genau dadurch ist mir noch bewusster geworden, wie wertvoll richtige Orientierung und echte Einblicke in verschiedene Berufe sind.
Mein Weg bisher
Meine berufliche Basis habe ich mit der Ausbildung zum Industriekaufmann bei Binderholz in Fügen gelegt. Dort habe ich gelernt, warum Genauigkeit, Verlässlichkeit und wirtschaftliches Denken im Alltag zählen.
Mit 20 Jahren wollte ich mich dann einer neuen Herausforderung stellen und habe mich in den Vertriebsaußendienst gewagt. Das war ein Schritt raus aus der Komfortzone, aber genau das hat mich gereizt. Vertrieb bedeutet für mich nicht einfach Verkaufen, sondern Menschen zuzuhören, ihren Bedarf zu verstehen und herauszufinden, wo man wirklich helfen kann.

Meine Mission mit LehreCheck
Mit LehreCheck möchte ich dazu beitragen, Jugendlichen in Österreich mehr Orientierung bei der Berufswahl zu geben – verständlich, greifbar und nah an der Realität. Unser Ziel ist es, eine zentrale Anlaufstelle für die Ausbildungswelt in Österreich aufzubauen. Jugendliche sollen sehen, welche Wege es gibt. Eltern sollen besser verstehen, welche Chancen eine Lehre heute bietet. Und Betriebe sollen zeigen können, was sie wirklich ausmacht.
Mir geht es nicht darum, jemandem einen bestimmten Beruf einzureden. Ich möchte Perspektiven sichtbar machen. Denn wenn man mehr sieht und Karrierewege besser versteht, kann man bewusster entscheiden.
Was mich ausmacht
Nebenbei habe ich natürlich auch noch ein Privatleben. Dort lebe ich meine Kreativität nicht nur in Projekten aus, sondern auch beim Filmen und beim Clipsen mit meiner Kamera. Ich mag echte Momente, Landschaften, Details und Stimmungen, die man nur sieht, wenn man genauer hinschaut.
Das Rennradfahren begleitet mich mittlerweile schon seit einigen Jahren und hat einen hohen Stellenwert in meinem Leben eingenommen. Ich liebe es, draußen in der Natur unterwegs zu sein, die Ruhe zu genießen und den Kopf freizubekommen. Auch Laufen, Bergwandern und die Pflege meines sozialen Netzwerks sind mir wichtig.
Zu meinen persönlichen Charakterstärken zählen Kreativität, Neugier, Mut zum eigenen Weg und das ständige Verlassen der Komfortzone.
Am Ende möchte ich mit LehreCheck etwas aufbauen, das jungen Menschen wirklich hilft und ihnen zeigt, dass Berufswahl nicht irgendeine Entscheidung ist, sondern der Anfang eines Weges, der zu ihnen passen sollte.

Mein Weg: Wirtschaftliches Denken trifft echte Praxis
Ich glaube nicht an starre Schablonen, sondern an steile Lernkurven und den Mut, die eigene Komfortzone konsequent zu verlassen. Meine berufliche Basis in einem der erfolgreichsten Industriebetriebe Österreichs hat mir gezeigt, worauf es in der Wirtschaft ankommt: Genauigkeit und Verlässlichkeit.
Doch ein echter Macher versteht nicht nur Zahlen, sondern vor allem Menschen. Mein Weg vom kaufmännischen Fundament über den Sozialbereich bis hin zur direkten Marktarbeit im Vertrieb war kein Zickzackkurs, sondern die gezielte Vorbereitung auf eine große Aufgabe: die Ausbildungswelt in Österreich messbar besser zu machen.
Mein Weg auf einen Blick:
Ausbildung/Lehre zum Industriekaufmann (Binderholz). Fokus auf Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit.







